Wohnraumberechnung

Wohnraumberechnung

Bei der Wohnraumgröße gibt es verschiedene Dinge, die beachtet werden sollten. Nicht immer stimmt die Angabe im Mietvertrag mit der tatsächlichen Wohnungsgröße überein.
Ob man nun bei geringerer Wohnraumangabe nachzahlen muss oder gar die Miete verringern kann, wenn im Mietvertrag eine größere Quadratmeterzahl angegeben ist, hängt mit der Größe der Abweichung zusammen.

Bei der Bemessung der Wohnraumgröße spielt zum Beispiel die Raumhöhe eine Rolle, die sich aber durch den möglichen Nutzen unterschiedlich verhält. So ist der Unterraum unter einer Treppe anders zu bewerten, als der Wohnraum, der durch schräge Wände entstanden ist.
Bei Balkonen oder Wintergärten zum Beispiel ist die Bemessung darauf auszurichten, ob diese Wohnraum zum Beispiel beheizt werden kann oder nicht.
Es kann jeden helfen, die Angaben im Mietvertrag mit der tatsächlichen Wohnungsgröße der Mietwohnung zu vergleichen. Viele kleine Dinge, wie zum Beispiel ein Schornstein, der in den Raum gemauert wurde oder ein Erker, der vielleicht nicht rechteckig ist, die den eigentlichen Wohnraum verringern, wenn man einfach Länge mal Breite des Zimmers rechnen würde.

In der Mietwohnung ist es relativ leicht, die Wohnungsgröße selbst nachzumessen. Bei einem Haus, wo es dann vielleicht auch versteckte Anbauten gibt, ist es hingegen schon schwerer.
Um auf der sicheren Seite zu sein, wie man sich vor allem auch bei Unstimmigkeiten verhält, kann jeder Verbraucherschutzzentrale sicherlich Auskunft geben.
Es kann sich lohnen, auch einen Architekten für die genaue Wohnraumberechnung zu beauftragen, wenn man mit seinen eigenen Bemessungen schon sehr große Abweichungen feststellen kann.

Weitere Informationen zur Wohnraumbereichnung unter www.aufmassprofis.de

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