Der Mietvertrag ist der Vertrag, der über die Überlassung einer Wohnung durch den Vermieter an den Wohnungsmieter Auskunft gibt.
In diesem Vertrag stehen alle wichtigen Dinge drin, die dieses Vertragsverhältnis zwischen dem Vermieter und Mieter regelt. Daher sollte man vor dem Abschluss eines Mietvertrages immer genau schauen, was alles in dem Mietvertrag drin steht. Im Nachhinein Änderungen durchzusetzen, ist oft sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich.
Genau wie bei einer Immobilienfinanzierung ist es ein bindender Vertrag.
Sicherlich kann der Vermieter in einem Mietvertrag nicht alles reinschreiben, was er möchte, denn es gibt auch übergeordnete Gesetze, die ein Mietvertragsverhältnis zwischen einem Wohnungsvermieter und einem Wohnungsmieter regelt.
Lesen sie ihren Mietvertrag immer genau durch und wenn ihnen etwas unklar ist, lassen sie es sich erklären oder holen sie sich Hilfe in einem Mieterschutzbund.
Genau wie beim Mitvertragsabschluss gibt es auch bei der Kündigung eines Mietvertrages Regeln und Gesetze, die beide Seiten einhalten müssen. Das betrifft zum Beispiel die Kündigungsfrist, nach dem man einen
Mietvertrag kündigen kann. Da es auch hier immer noch bei vielen Menschen Unsicherheiten gibt, können sie sich auch bei der Wohnungskündigung beraten lassen.
Oft sich wiederholende Streitigkeiten zwischen dem Vermieter und dem Mieter
sind zum Beispiel der Zustand der Wohnung, die hinterlassen wird oder auch eventuelle Reparaturarbeiten, die eventuell durch den Mieter verursacht wurden. Auch noch ausstehende Zahlungen sind oft ein Streitthema, was nach der Wohnungskündigung manchmal sogar Gerichte beschäftigt.
|
|
|